Tag 32: Huch, ich habe einen Hund!

Heute ist Allerheiligen in vielen christlichen Ländern. Ein Tag, an dem man der Toten gedenkt. Habe gestern schon ältere Leutchen mit Grabkerzen in Bars rumsitzen sehen. Für mich ist dieser Tag ein Tag des Neubeginns- ich schlage ein neues Kapitel auf.

Dos abuelos y dos candelas (rot)

Kleine Rekapitulation: Meine Reise begann Ende September in Toulouse, auf dem Hof der Mutter einer Jugendfreundin.

Nanu, wer läuft denn da?

Mit Pferden, Ziegen, Hühnern Katzen und vier riesigen Pyrenäen – Schafhütehunden. Das Gelände der Hausherrin war genauso groß wie ihr Herz für Tiere.

Zwei der sieben Pferde.

Eine junge Hündin namens Nala fiel mir besonders auf und wuchs mir ans Herz. Sie war noch neu und scheu, aber liebevoll und verspielt. Ich versprach, auf diesen Hund achtgeben zu wollen, sollte meine Freundin ihre schwerkranke Mutter verlieren. Und so kam es dann auch letzte Woche. Und ich hielt Wort.

Nala.

Nun, manche suchen und finden profunde Erkenntnisse über das Leben, andere eine neue Liebe oder neue Freunde, wieder andere bekommen neue Ideen für die Gestaltung ihrer Zeit. Ich persönlich habe nach einem Weg gesucht, mit dem Gefühl der Einsamkeit umzugehen – und habe einen Schafhütehund in den Schoß gelegt bekommen…

Einfach nur love.

To be continued…..

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